Hausärztliche Versorgung

Grundversorgung entsprechend kassenärztlicher Leitlinien, Hausbesuche (auf Anfrage möglich).

Diagnostik

  • EKG
  • Langzeit-Blutdruckmessung
  • Lungenfunktion
  • INR / „Quick“- Bestimmung in der Praxis
  • Urinuntersuchung



„Wir freuen uns auf Sie!“

Chronikerprogramme der Kassen

DMP Diabetes mellitus Typ II, „Chronikerprogramm Zucker“, DMP KHK, „Chronikerprogramm Herz“, DMP Asthma bronchiale, DMP COPD, „Chronische Lungenerkrankung“ DMP = Disease Management Program, koordinierende Ärzte für die oben genannten Programme.

Gesundheitsuntersuchung, Check up 35

(= Gesundheitsvorsorge) ab dem 35. Lebensjahr – dreijährlich (bei HZV Patienten weiter 2 jährlich); Ziel dieser Untersuchung ist das frühzeitige Erkennen häufig auftretender Krankheiten, bzw. von Risikofaktoren, etwa für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nierenerkrankungen und Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit). Dies umfaßt die Erstellung der Eigen- und Familienanamnese, die gründliche ganzkörperliche Untersuchung einschließlich der Blutdruckmessung, die Untersuchung des Urins und die Blutuntersuchung von Blutzucker und Gesamtcholesterin. Im Anschluß werden die erhobenen Befunde und Ergebnisse gemeinsam besprochen, eventuell werden weitere Untersuchungen und eine Therapie eingeleitet.

Krebsvorsorge Männer

Jährliche Krebsfrüherkennung Männer, ab dem 45. Lebensjahr: Untersuchung der Haut und der Lymphknoten, Untersuchung der äußeren Geschlechtsorgane, Abtastung der Vorsteherdrüse/Prostata und des Enddarmes, ab dem 50. Lebensjahr: zusätzlich die Untersuchung auf verstecktes Blut im Stuhl (Papierstreifentest), ab dem 55. Lebensjahr: zusätzlich wahlweise zwei Coloskopien (= Dickdarmspiegelungen) im Abstand von 10 Jahren oder Test auf verstecktes Blut im Stuhl (Papierstreifentest) alle zwei Jahre. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der NDS-Krebsgesellschaft.

Beratung zur Früherkennung des kolorektalen Karzinoms (Darmkrebs)

bei Frauen und Männern ab dem 55. Lebensjahr, wahlweise zwei Coloskopien (= Dickdarmspiegelungen) im Abstand von 10 Jahren oder Test auf verstecktes Blut im Stuhl (Papierstreifentest) alle zwei Jahre.

Impfungen und ausführliche Impfberatung

von Kindern, Jugendlichen, Eltern, Erwachsenen, Schwangeren, chronisch Kranken, sowie von Patienten mit Immundefekten und Patienten unter immunsuppressiver Therapie (…, nach Organtransplantation, Kortisontherapie, Rheumatherapie, Leukämie, …) Alle Impfungen und Impfberatungen erfolgen unter Beachtung der aktuellen wissenschaftlich gesicherten Empfehlungen der STIKO (= Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut in Berlin).
Weitere Informationen:

Reisemedizin und Reiseimpfungen (Ausbildung: CRM, Centrum für Reisemedizin, Düsseldorf)

Allgemeine Tips zum Reiseverhalten und typischen Reiseerkrankungen und Impfberatung für Reisende.

Jugendgesundheitsuntersuchung

12 bis 14 Jahre. Diese Untersuchung beinhaltet eine differenzierte Anamneseerhebung und eine körperliche Untersuchung (Gewicht und Größe, Seh- und Hörtest, Messung des Blutdrucks, …). Eventuell ist eine Blutentnahme notwendig. Bitte unbedingt den Impfausweis mitbringen!

Jugendarbeitsschutzuntersuchung

gemäß Jugendarbeitsschutzgesetz hat sich der Arbeitgeber die Bescheinigung eines Arztes darüber vorlegen zu lassen, dass der Jugendliche vor Aufnahme der Ausbildung untersucht worden ist. Die Nachuntersuchung soll vor dem Ablauf des 1. Beschäftigungsjahres durchgeführt werden, sofern der Jugendliche dann noch nicht das 18. Lebensjahr vollendet hat. Die Untersuchung umfaßt die Erstellung der Anamnese sowie eine Ganzkörper- und Urinuntersuchung. Vordrucke sind bei der Gemeindeverwaltung erhältlich.

Psychosomatische Grundversorgung

Diagnostik psychosomatischer Krankheiten, begleitende Diagnostik und Therapie, verbale Intervention.

Infusionsbehandlungen

  • zum Beispiel bei akuten Schmerzzuständen
  • bei Neuropathie auf privatärztlicher Basis
  • bei Durchblutungsstörungen

Grippeschutzimpfung ohne Wartezeiten

  • jedes Jahr mit neuer Impfstoffkombination
  • die günstigste Zeit ist von Oktober bis Dezember

Hausarztmodell (HZV)

Durch das Hausarztmodell gewinnen Sie Sicherheit und werden zu informierten und kompetenten Partnern im Prozess einer Behandlung,
wenn sie sich verpflichten, sich von ihrem Hausarzt durch das Gesundheitssystem lotsen zu lassen.
Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung.

Hyposensibilisierung

Hyposensibilisierung durch subkutane spezifische Immuntherapie (SIT) und durch sublinguale spezifische Immuntherapie (SLIT) als Kurz- und Langzeittherapie (nur Weiterführung einer durch einen Allergologen eingeleiteten Therapie).

Palliativmedizin

Ärztliche Begleitung, Hilfe und Koordination bei unheilbaren Erkrankungen.